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Wissenswertes über den Ursprung
der Astrologie und die Horoskopdeutung

.... nach einer alten Überlieferung über den URSPRUNG DER ASTROLOGIE, ist im Geheimnis des Tierkreises das älteste Urwissen der Menschheit verborgen. In allen Kulturen finden sich Spuren: bei den Indern, den Ägyptern, Chinesen, Babyloniern, Persern, Phöniziern, Germanen, den Griechen, Peruanern, Mexikanern, den Tolteken, den Maya`s - und auch die ersten Religionen wurzeln im Tierkreiswissen, sie waren Sonnenkulte. Die Sonne wurde als Gottheit und Schöpfer allen irdischen Lebens verehrt und auch die Planeten wurden als "Götter" angesehen, denen man jeweils eine individuelle Charakteristik zuschrieb.


Die griechischen Philosophen Homer und Plato hinterließen Aufzeichnungen über die Atlanter und deren riesige Insel ATLANTIS, die im Atlantischen Ozean zwischen Europa und Amerika gelegen haben soll und vor ca. 12.000 Jahren durch ein gewaltiges Erdbeben im Meer versank (auch die Bibel erzählt von diesem Ereignis als der "Sintflut"). Die Atlanter hatten eine hochentwickelte Kultur und es heißt, daß sie ihr Wissen auf ihren Entdeckungs- und Eroberungsfahrten in alle Länder der Welt trugen, so auch das Wissen um den Tierkreis. Als die Kultur der Atlanter unterging, entwickelten die Völker, jeweils aus ihrem eigenen kulturellen Hintergrund heraus, die ihnen gegebenen Erkenntnisse weiter.


Als sicher wird aber angenommen, daß der TIERKREIS eine Schöpfung der nördlichen Erdhalbkugel ist, denn er beinhaltet das Wissen um den Lauf der Sonne durch die vier Jahreszeiten und um den Zusammenhang zwischen dem jeweiligen Sonnenstand und zwölf Entwicklungsphasen in der Natur (mit diesen Erkenntnissen genügte den Menschen der Blick zum Himmel, um Rückschlüsse auf die Jahreszeit und den Wachstumsstand der Natur abzuleiten, und umgekehrt ließ die Vegetation jederzeit auf den Sonnenstand schließen) - im übrigen heißt der Tierkreis  T h y r k r e i s, nach dem nordischen Gott Thyr genannt, und nur durch eine Verflachung der Sprache wurde daraus der Tierkreis.


"Wie oben, so unten", diesen Satz, der das analoge Denken (und damit das später wichtigste Element in der Horoskopdeutung) beinhaltet, hinterließ als Vermächtnis der Grieche Hermes Trismegistos. Auch dieser Satz weist darauf hin, daß ein bestimmtes Geschehen auf der Erde sich nicht nur hier zeigt, sondern auch auf Ereignisse im Universum schließen läßt - und umgekehrt.

Um den jeweiligen Sonnenstand und die damit verbundenen Entwicklungsstadien in der Natur benennen zu können, unterteilten die Menschen den Himmelskreis, den die Sonne im Jahr durchwandert, in zwölf Streckenabschnitte, die sie STERN-ZEICHEN nannten und gaben jedem Abschnitt ein grafisches Symbol und einen Namen: z.B. Widder, Stier, Zwilling, etc.
Namensgeber für die STERN-ZEICHEN waren die sichtbaren Fixsternformationen, die man zu STERN-BILDERN verbunden hatte, und die den damaligen Hintergrund des jeweiligen Streckenabschnitts bildeten.

Damals waren STERNBILD und STERNZEICHEN identisch, d.h., sie waren am Himmel hintereinander platziert. Durch die PRÄZESSION (das langsame Vorrücken des Fixsternhimmels) sind sie heute nicht mehr identisch, sie stehen also nicht mehr hintereinander, da die Sternbilder weitergewandert sind.


Diese Tatsache führte zu den meisten Missverständnissen und der häufigsten Kritik am Denkansatz der Astrologie. Dabei ist die Präzession für die Deutungsmethode der Astrologie nicht relevant, denn sie befasst sich mit den beobachteten irdischen Rhythmen, die sich in den zwölf Streckenabschnitten des Sonnenlaufs spiegeln (gleichgültig, ob die Fixternformationen, die seinerzeit die "Namensgeber" für die Streckenabschnitte wurden, weitergerückt sind. So findet auch zum Beispiel die Frühlings- Tagundnachtgleiche (der astrologische Jahresbeginn) nach wie vor immer dann statt, wenn die Sonne in den astrologischen Streckenabschnitt "Widder" tritt, auch wenn die dahinterstehende Fixsternformation in der heutigen Zeit das Zeichen Fische oder Wassermann ist.


Das Weltbild der ASTRONOMIE ist wissenschaftlich und HELIOZENTRISCH, d.h., die Sonne ist der objektive Mittelpunkt unseres Planetensystems (alle Planeten, auch die Erde, drehen sich astronomisch um die Sonne).

Dagegen ist die Sicht der ASTROLOGIE GEOZENTRISCH und subjektiv, d.h., es macht die Erde, als Standort des Menschen, zum Mittelpunkt des Kosmos (so wie es sich für die Augen und das seelische Erleben des Betrachters darstellt). Aus dieser Sicht gilt auch die Sonne, obwohl sie astronomisch ein Fixstern ist, als Planet und ebenso der Mond, der astronomisch die Erde umkreist.

In den Anfängen der Himmelsbeobachtung waren die Sternzeichen Symbol für zwölf Phasen des Werdens, Seins und Vergehens in der Natur: WIDDER für die erste Phase, STIER für die zweite Phase, ZWILLING für die dritte Phase, usw., - aber nach Jahrhunderten des Studierens und Experimentierens zog man auch Schlüsse auf das physische und psychische Wachstum des Menschen. Man begann, Horoskope (griechisch: in die Stunde schauen) auf Geburten und Ereignisse zu erstellen und man analysierte auch die Planetenbewegungen und bezog sie in das Beobachtungssystem mit ein.


Die PLANETEN sind die "Wandersterne", die sich auf der Ekliptik bewegen (im Gegensatz zur Fülle der unbeweglichen Fixsterne). EKLIPTIK nennt man die Umlaufbahn der Sonne und aller Planeten um die Erde. Als Planeten gelten in der Astrologie: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Auch jeder Planet erhielt ein grafisches Symbol, das Sinnbild für seine individuelle Energie ist.

Jedem Tierkreiszeichen wurde ein Planet zugeordnet, der das Zeichen repräsentiert und den man auch den HERRSCHER dieses Zeichens nennt. Jedes Tierkreiszeichen und der ihm zugeordnete Planet drücken die gleiche Qualität aus. Im Horoskop trägt dann der Planet, als ausführendes Organ seines Tierkreiszeichens, die Energie in ein bestimmtes Haus und damit zu einem bestimmten Lebensthema.

Auch die Beziehung der Planeten zueinander  wurde erforscht: ihre ASPEKTE, Positionen und Winkel, die sich in Spannung, Harmonie oder Neutralität ausdrücken.

Ebenso wurden die beiden MONDKNOTEN (die Schnittpunkte, wo sich Sonnen- und Mondumlaufbahn auf der Ekliptik treffen) wichtige, karmische Deutungsfaktoren. Man entwickelte das HÄUSERSYSTEM, wordurch sich eine noch individuellere und sehr persönliche Deutung ergibt, da es sich auf den Geburtsort und auf die Geburtszeit bezieht. Man kann sich das zwölfgeteilte Häuserkreuz als in das Tierkreisrad hineingelegt vorstellen. Es dreht sich innerhalb von 24 Stunden einmal durch den Tierkreis und kommt im Geburtsmoment zum Stillstand. Daraus ergeben sich die Zeichenstellung des ASZENDENTEN, des MEDIUM COELI und der 12 Häuser.


Die HÄUSER im Horoskop beschreiben "worum" es geht, " wo" sich das Geschehen abspielt (Lebensthema, -bereich) .... während die TIERKREISZEICHEN die "Art und Weise" beschreiben, " wie" sich die Planetenenergie im Horoskop ausdrückt.



Die Definition der vier QUADRANTEN im Horoskop (ein Quadrant beinhaltet drei Häuser), ergab eine zusätzliche Interpretations-Feinstruktur: Ich-betonung, Du-bezogenheit, Körper- oder Kopforientiertheit.


Jedem Planeten, jedem Tierkreiszeichen und jedem Haus ist als zusätzliche Charakterisierung ein ELEMENT zugeordnet ( Feuer, Wasser, Luft oder Erde ), das die energetische Färbung beschreibt - man nennt die Elemente auch die Temperamente.


Aus allen Erkenntniskomponenten entwickelte sich ein feindifferenziertes System, die QUALITÄT DER ZEIT zu erfassen und ihre Auswirkung auf die körperliche, geistige, spirituelle Entwicklung und auf diePsyche des Menschen zu erforschen.


Ein HOROSKOP ist in symbolischer Form die grafische Darstellung der Planetenkonstellationen, eine Abbildung, wie der Himmel aus astrologischer Sicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt, von einem bestimmten Ort aus betrachtet, ausgesehen hat (ein GEBURTSHOROSKOP wird auf den ersten Atemzug des Kindes erstellt, weil erst mit dem Atem der eigene Lebensrhythmus beginnt).


Heute gibt es viele verschiedene astrologische Schulen und Deutungsansätze. ESSENTIELLE ASTROLOGIE ist die Bewußtmachung der spirituellen Qualität unseres Seins. Sie deutet das Muster der Planetenkonstellationen eines Geburtshoroskops als den Weg der individuellen Evolution, den WEG DER SEELE. Die innere Struktur eines Geburtshoroskops läßt trotz einer gewissen Determinierung sehr viel Freiheit im persönlichen Erleben ... wie diese Freiheit jedoch genutzt wird, hängt ab vom Bewußtsein und der seelischen Reife des Menschen, die im Horoskop nicht sichtbar sind.



E I N E  A S T R O - A N A L O G I E

Dein Leben entrollt sich wie ein Film,
das Horoskop ist das Drehbuch des Lebensfilms,
die Planeten sind die Schauspieler (Persönlichkeitsanteile),
Die Sternzeichen sind die Kostüme, veranschaulichen die Rolle, die die Schauspieler spielen,
die Häuser, in denen die Planeten stehen, zeigen den Ort (den Lebensbereich),
wo die Schauspieler aktiv werden wollen,
die Aspekte beschreiben die Art und Weise, wie die Schauspieler miteinander umgehen,
ob sie sich unterstützen, fördern, behindern, oder ob sie neutral zueinander stehen..."


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